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Montag, 5. Oktober 2015

Internationaler WeltlehrerInnentag 2015

Anlässlich des heutigen WeltlehrerInnentages (5. Oktober 2015) möchte ich mich als Vorsitzender der Vorarlberger Pflichtschullehrergewerkschaft bei allen PädagogInnen für ihre tolle Arbeit bedanken. Gleichzeitig will ich die Gelegenheit zum Anlass nehmen, an die bedeutende Rolle der Lehrer in einem qualitativ hochwertigen Bildungssystem zu erinnern. Man darf nie vergessen, dass Österreichs Zukunft von gut ausgebildeten Jugendlichen abhängt.

Wertschätzung der Lehrerarbeit
Unsere PädagogInnen machen eine ausgezeichnete Arbeit und sind es gewohnt, in der Schule gesellschaftliche Defizite auszugleichen und Probleme zu lösen. Auch die aktuelle Flüchtlingswelle hat  - aufgrund des pädagogischen Einsatzes der Lehrpersonen und verknüpft mit zusätzlichen Mitteln seitens des Landes Vorarlberg - zu keiner Krise in der Schule geführt.
Ich appelliere an alle Schulpartner und Verantwortlichen im Bildungsbereich, den Einsatz der Lehrpersonen und Leiter zu würdigen, denn eine gegenseitige Wertschätzung und Anerkennung der geleisteten Arbeit ist die Basis für eine gelingende Schule.

Donnerstag, 9. Juli 2015

Lösung für JunglehrerInnen in Sicht

Nachdem  die Empörung groß gewesen ist (siehe Bericht "Ohne Bachelor kein neues Dienstrecht"), die Medien in Vorarlberg darüber geschrieben haben und die Gewerkschaft der Pflichtschullehrer vehement interveniert hat, liegt nun ein positives Ergebnis für zukünftige LehrerInnen mit noch fehlendem Bachelor vor.

Sonntag, 21. Juni 2015

Neues und altes Dienstrecht für PflichtschullehrerInnen

Wer ab dem 1. September 2014 das erste Mal im Schuldienst angestellt wird, und die dreijährige Ausbildung an einer PH (Bachelor 180 ECTS) genossen hat, kann zwischen altem und neuem Dienstrecht wählen.
Aus diesem Grund habe ich hier mehrere Informationen zusammengetragen.

Donnerstag, 4. Juni 2015

Scharfe Kritik an "Pro Gymnasium" von Vertretern des Forschungsprojektes "Gemeinsame Schule in Vorarlberg"

Wolfgang Türtscher vom Aktionskomitee "Pro Gymnasium", zu dem auch die ehemalige Unterrichtsministerin Gehrer gehört, hat dem Forschungsprojekt "Schule der 10- bis 14-Jährigen in Vorarlberg" die Wissenschaftlichkeit abgesprochen. Das lassen sich Vertreter des Forschungsprojektes natürlich nicht gefallen und haben in einem offenen Brief an Mag. Türtscher scharf reagiert:

Montag, 1. Juni 2015

Auslaufmodell Gymnasium-Unterstufe

(c) Dieter Schütz - pixelio.de
Wir leben in einer Zeit, in der überall von inklusiver Pädagogik gesprochen wird, da kann es doch wirklich nicht sein, dass sich die AHS-Unterstufe weiterhin die guten Schüler herauspickt und den Mittelschulen den "Rest" der Kinder überlässt. Die inklusive Gesamtschule hingegen trennt nicht, sondern heißt alle SchülerInnen herzlich willkommen. Sie ist also auch eine solidarische Schule. Trotzdem wird die AHS-Unterstufe von manchen gehätschelt und gepflegt, als ob sich die Zeit nicht weiterentwickelt hätte. Das konservative und unsolidarische Weltbild des Personenkomitees "Pro Gymnasium" ist schon längst überholt. Ich empfehle den Initiatoren, sich doch mal den Bregenzerwald anzuschauen. Dort gibt es mangels AHS-Unterstufe de facto eine Gemeinsame Schule, die bestens funktioniert und Schüler mit ausgezeichneten Leistungen hervorbringt. Nur gut, dass die Uhren in Vorarlberg anders gehen. Die Gemeinsame Schule mit innerer Differenzierung und zusätzlichen finanziellen Mittel für Problemschulen ist nicht mehr aufzuhalten.

Mittwoch, 29. April 2015

Frau Unterrichtsministerin, stellen Sie sich endlich hinter die LehrerInnen!

Anlässlich des Besuches von Heinisch-Hosek an der PH Vorarlberg fordert Gerhard Unterkofler, Vorsitzender der Pflichtschullehrergewerkschaft, dass endlich mit der Forderung nach mehr Unterrichtsverpflichtung aufgehört wird. Stattdessen soll ein zukunftsträchtiges Bildungskonzept erstellt werden. "Diese ganzen Einzelmaßnahmen in den letzten Jahren führen nur zur Verunsicherung der KollegInnen", so Unterkofler. Außerdem richtet der Lehrergewerkschafter fünf Forderungen an die Bildungsministerin:

Donnerstag, 16. April 2015

Zwei bis vier Stunden Mehrarbeit: Kampfmaßnahmen müssen angedacht werden

Presseaussendung:
„Es ist ungeheuerlich“, ärgert sich Gerhard Unterkofler, „die Regierung versucht wieder einmal, auf dem Rücken der Lehrer Budgetprobleme zu lösen.“
Obwohl es noch keine klaren Aussagen der Bildungsministerin Heinisch-Hosek gibt, muss die Gewerkschaft die fatalen Folgen einer solchen Maßnahme aufzeigen.
Es kann nicht sein, dass nun die Pädagogen als einzige Berufsgruppe einen Teil der Steuerreform finanzieren. 

Samstag, 24. Januar 2015

Integrationsprobleme in der Schule

Von Schwimm-Verweigerinnen bis hin zu den „Prinzen“: Gibt es in den heimischen Schulen – wie die SPÖ-Landeschefs Voves und Niessl kritisieren – tatsächlich ein Integrationsproblem? Im folgenden Bericht kommen neben dem schwarzen Gewerkschafter Kimberger auch sein roter Stellvertreter Bulant zu Wort. 
---> Die Presse