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Freitag, 28. November 2014

PV-Wahl 2014 Vorarlberg

Danke!
Zum Vergrößern bitte anklicken!

Die Freien LehrerInnen haben bei der PV-Wahl 2014 der PflichtschullehrerInnen Vorarlbergs einen großartigen Wahlsieg errungen. Dafür möchte ich mich bei allen WählerInnen bedanken.

Mittwoch, 19. November 2014

LehrerInnen brauchen Entlastung

In einem Bericht der Vorarlberger Regionalzeitung haben Armin Roßbacher und ich uns über Supportpersonal, Lehrerbashing, Burnout, Drohung mancher Eltern mit Medien oder Anwalt und einer notwendigen Imagekampagne geäußert. Unser Bestreben ist es, in der Öffentlichkeit darzulegen, wie wichtig Lehrpersonen für die Zukunft unserer Kinder sind.
--> Zeitungsbericht

Montag, 17. November 2014

Burnout: Forderungen und Erfahrungsberichte

In den Vorarlberger Nachrichten wurden heute zwei Erfahrungsberichte von Pflichtschulpädagogen, die an Burnout erkrankten, abgedruckt. Außerdem konnten Armin Roßbacher (Chef der PflichtschullehrerInnen im Ländle) und ich als Vorsitzender der Pflichtschullehrergewerkschaft unsere Forderungen öffentlich kundtun.
--> Bericht in den VN

Donnerstag, 13. November 2014

Pendlerrechner und öffentlicher Verkehr

Manchmal versteht man die Welt nicht mehr, jedenfalls jene der Regierung. Da wurde der Pendlerrechner eingeführt, der - so hört man hinter vorgehaltener Hand - den Finanzbeamten eine gehörige Portion Mehrarbeit abverlangt und außerdem die Verwendung des öffentlichen Verkehrs nicht gerade wohlwollend unterstützt. Hier das Beispiel eines Vorarlberger Lehrerkollegen:

Dienstag, 4. November 2014

Apple, Starbucks und Amazon



Die Anstalt: Starbucketchallenge‬ - Konzerne umgehen Steuern. Und wieder ein tolles 8-Minuten-Kabarett mit Wahrheitsgehalt!

Mittwoch, 29. Oktober 2014

Burn-out-Gefahr bei PflichtschullehrerInnen

ORF Radio Vorarlberg und Antenne Vorarlberg befragten mich über die Burn-out-Situation bei Vorarlbergs PflichtschullehrerInnen. Laut einer Umfrage sollen 10 Prozent der Lehrpersonen ein erhebliches Burn-Out-Risiko haben. Wegen gesellschaftlicher Veränderungen sollten Lehrpersonen immer häufiger Sozialarbeiter, Familienberater, Psychologen und Wissensvermittler in einer Person sein.

Sonntag, 5. Oktober 2014

5. Oktober 2014 - WeltlehrerInnentag

Wir brauchen mehr Anerkennung für unsere Lehrpersonen. Anlässlich des heutigen WeltlehrerInnentages möchte ich an die bedeutende Rolle der Pädagoginnen in einer qualitativ hochwertigen Bildung erinnern. Die Arbeit der Lehrpersonen kann nicht hoch genug gewürdigt werden. Sie sind auch die wahren Experten im Bildungsbereich.

Samstag, 27. September 2014

Die Anstalt: Herrliche Politsatire



Politsatire über Krieg, Medienmanipulation, Ukraine, IS, ...

Regierungsklausur - Thema Bildung

Die Regierung hat sich zur Klausur zusammengesetzt und in Sachen Bildung ein vierseitiges Programm erarbeitet. Dieses 6-Punkte-Programm trägt den vollmundigen Titel "Der Weg zur besten Bildung".  Doch schon nach dem ersten Querlesen ist eines klar: Nicht gerade berauschend und eine Bildungsrevolution schaut anders aus. Ein Konzept für die nächsten zehn Jahre fehlt außerdem.

Sonntag, 14. September 2014

Manchmal kann man nur den Kopf schütteln!

Die NEOS haben in Bildungsfragen durchaus auch gute Ideen. Aber immer wieder hat diese junge Partei recht seltsame Ansichten. Die folgenden Aussagen von Matthias Strotz muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: 
Frage: Wenn also die Schulautonomie eingeführt wird, kann dann ein Direktor am Land entscheiden, dass seine Schule ein „Gymnasium“ mit Zugangsbeschränkungen wird?
Matthias Strolz: Klar. Wir können das auch alles Mittelschule nennen mit Untertitel. Wir wollen nicht über Etiketten streiten. Um das geht es uns nicht. Klar ist, wir haben einen schlanken Standard, dem sind alle verpflichtet und dann können sie sich für Schwerpunkte entscheiden.
Frage: Auch wen sie aufnimmt?
Matthias Strolz: Ja, das entscheidet die Schule.

--> Hier das gesamte Interview

Mittwoch, 10. September 2014

Ganztagsklassen werden auch in Vorarlberg immer beliebter. Dank der LehrerInnen und LeiterInnen kann diesem Wunsch der Eltern entsprochen werden. Und die Politik sorgt für das nötige Geld.
Bei der Radiosendung "Neues bei Neustädter" berichten LeiterInnen und Eltern von ihren Erfahrungen.
Link zur Radiosendung

Mittwoch, 14. Mai 2014

Sparmaßnahmen: Endlich gibt Spindelegger seine Blockadehaltung auf

Die Unterrichtsministerin hatte bereits im April nach heftigen Protesten die Rücknahme ihrer Sparmaßnahmen im Bildungsbereich angekündigt. Die heftige Kritik an ihr war richtig und notwendig. Einfach sich hinzustellen und die Wünsche des Finanzministers widerstandslos durchzuführen, war politisch äußerst naiv. Auch Elisabeth Gehrer hatte dies in ihrer Regierungszeit gemacht und dafür in Vorarlberg heftige Kritik geerntet. Ich hätte mir von Heinisch-Hosek stattdessen erwartet, dass sie den Finanzminister wegen seiner Sparpläne öffentlich kritisiert hätte.
Obwohl also im Hintergrund Finanzminister Spindelegger (ÖVP) die Einsparungsforderungen einfach durchpeitschte, bekam Heinisch-Hosek (SPÖ) die öffentlichen Kritik zu spüren. Spindelegger hingegen blieb im Hintergrund und konnte sich freuen.
Was die wenigsten Leute in Österreich wussten: Trotz der angekündigten Rücknahme der Sparmaßnahmen durch die Unterrichtsministerin, war die Verordnung bis zum heutigen Tage gültig. Grund: Spindelegger weigerte sich der Aufhebung der Verordnung zuzustimmen. Erst jetzt hat er seine Blockadehaltung aufgegeben. Nun können die Länder endlich für das Schuljahr 2014/15 planen und die LehrerInnen aufatmen.

Donnerstag, 27. März 2014

Regiert Raiffeisen Österreich?

Ein interessanter Bericht über Raiffeisen und Österreich. Die "Deutsche Wirtschafts Nachrichten" beschäftigten sich vergangen Herbst mit folgender Frage: "Wer wirklich regiert:  Österreichs Version von Goldmann Sachs heißt Raiffeisen. Am Sonntag wählen die Österreicher einen neuen Nationalrat. Nicht zur Wahl stehen die, die das Geschehen im Land eigentlich bestimmen: Die Raiffeisen-Gruppe zieht die Fäden in Politik und Wirtschaft."

--> zum Bericht 

Dienstag, 25. März 2014

Auflösung der Schulsprengel - freie Schulwahl

Mehr Liberalismus soll nun auch in den Schulen Einzug halten. So hat bereits das Burgenland die freie Schulwahl eingeführt und auch in Vorarlberg spielt so mancher mit dem Gedanken, diese auch von einigen Eltern vehement gestellte Forderung zu verwirklichen. Sprechen wir es doch deutlich aus:  Eine Wahlfreiheit nützen vor allem besser gebildete Eltern, die ihre Sprößlinge nicht in Schulen schicken wollen, wo es viele Kinder aus der sozialen Unterschicht und aus Migrantenfamilien gibt. Und diese Elternlobby ist recht aktiv.

Schweden: Negative Folgen der freien Schulwahl

Auch in Österreich wird von verschiedenen Seiten mit der Sprengelauflösung und damit der freien Schulwahl geliebäugelt. Gerade kürzlich hat die Zeitschrift "derStandard" über die schlechten PISA-Leistungen in Schweden berichtet. Laut der Mehrheit der Experten liege der Grund in der freien Schulwahl, die unter einer konservativen Regierung eingeführt wurde.

Donnerstag, 6. Februar 2014

Menschenverachtende Wortwahl

SchülerInnen und LehrerInnen werden als Trottel bezeichnet und mit den Ergebnissen der Bildungsstandards in Englisch werden Hauptschulen und Mittelschulen in Vorarlberg völlig unkritisch verglichen.
Hier der Kommentar "Produzieren Vorarlbergs Schulen die meisten Trottel?" zum Nachlesen.
Aus diesem Grund habe ich dem Journalisten Andreas Feiertag folgenden Brief geschickt.

Sonntag, 19. Januar 2014

Neue Gehaltstabellen für PflichtschullehrerInnen

Nach mehreren ergebnislosen Verhandlungen mit der Bundesregierung und einer Großdemonstration in Wien konnte letzte Woche ein Durchbruch in den Gehaltsverhandlungen erzielt werden. Die Gehälter der BeamtInnen steigen ab 1. März 2014 staffelwirksam zwischen 1,53 % und 2,55 %. Nebengebühren und Zulagen werden um 2,02 % erhöht. Für 2015 wurde vereinbart, dass die volle Inflationsrate plus 0,1 % abgegolten werden.

Dienstag, 7. Januar 2014

Kinderpsychiater Michael Winterhoff im Interview

Anlässlich seines neuen Buches "SOS Kinderseele" veröffentlichte der Schweizer Tagesanzeiger ein Interview mit dem Buchautor Michael Winterhoff. Der Kinderpsychiater, der in der Vergangenheit immer wieder heftige Erziehungsdebatten auslöste, schlägt einmal mehr Alarm: Eltern zögen eine Generation von Narzissten und Egomanen heran.