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Donnerstag, 31. Mai 2012

Vergessen wir die Volksschule nicht!


Nachdem mit dieser ÖVP kein gerechter Bildungsstaat zu machen ist, sollte jetzt der Schwerpunkt besonders auf die Volksschulen gelegt werden. Als bereits existierende Gesamtschule muss sie all jene Ressourcen endlich erhalten, die für eine gut funktionierende Gemeinsame Schule benötigt werden:

Montag, 28. Mai 2012

Krethi und Plethi

Alle möglichen Argumente werden von konservativer Seite für die Beibehaltung der Trennung von AHS-Unterstufe und Mittelschule aufgezählt: Dies sei eine Nivellierung nach unten, zuwenig Förderung der guten SchülerInnen, Überforderung der schwachen SchülerInnen, Leistungsspitzen, wie in der AHS gebe es dann nicht mehr. Doch gibt es für viele Eltern einen weiteren - nicht zu unterschätzenden - Grund, dass sie für die Beibehaltung der AHS-Unterstufe sind:

Donnerstag, 24. Mai 2012

Gusi und Türtschi - Etwas fürs Stockzahnlächeln


Einen amüsanten Fauxpas leistete sich kürzlich in einer Wortmeldung auf Facebook der Obmann der ÖAAB-Lehrer Vorarlbergs. So schrieb er genüsslich auf die Seite einer roten Genossin, das Gusenbauer am 1. Mai in Bregenz Bemerkenswertes über die Bildungspolitik gesagt habe. „Er (Gusi) meinte, dass das österreichische Schulsystem mit seiner "dualen Ausbildung" ein erprobtes sozialdemokratisches Erfolgsmodell sei. Aus diesem Grund hat Österreich die niedrigste Jugendarbeitslosigkeit in der EU, hingegen hätten Schweden und Finnland deprimierende Zahlen von um die 20% aufzuweisen.“ Solch eine Aussage erstaunte Türtscher...

Dienstag, 15. Mai 2012

A klane Tetschn wirkt Wunder!

Liebe LehrerInnen! Habt Ihr Disziplinprobleme in der Schule? Oder einen pubertierenden Flegel, der nicht so will, wie ihr es wollt? Nun, da hilft doch die altbekannte Methode: A klane Tetschn und euer Schüler funktioniert wieder. Ganz klar: Mit so einer Watschn kann eine Lehrperson doch viel besser und schlagkräftiger ihre Argumente herausarbeiten. So oder so ähnlich wird wohl der Kärntner Bildungsreferent Uwe Scheuch gedacht haben, als er in einer Radiodiskussion im ORF Kärnten folgendes sagte:

Samstag, 12. Mai 2012

Dienst- und Besoldungsrecht: Forderungen aus Vorarlberg

Die Mehrheitsfraktion (FSG) in der Vorarlberger Pflichtschullehrergewerkschaft und die größte LehrerInnengruppe "Freie LehrerInnen" haben die Dienst- und Besoldungsverhandlungen zum Anlass genommen, einen Forderungskatalog zu erstellen.  Dazu waren die KollegInnen aufgerufen, an diesen Empfehlungen durch Ergänzungen und Verbesserungen mitzuarbeiten, was auch über zahlreiche LehrerInnen nutzten. Der endgültige Forderungskatalog liegt nun vor und wird am Montag dem Verhandlungsteam geschickt.
--> Zu den Forderungen

Dienstag, 8. Mai 2012

Aktuelle Verhandlungen zum Dienstrecht

Wegen "undichter" Stellen - wo immer diese auch gewesen sein mögen - haben Medien bereits einige Punkte aus der Regierungsvorlage für das neue Dienst- und Besoldungsrecht veröffentlicht. Als Vorsitzender der FSG-Pflichtschullehrergewerkschaft und Personalvertreter möchte ich deshalb einiges klarstellen:

5 Wochen Urlaub sind doch genug!

Genau am 2. Mai zur Eröffnung der Dienstrechtsverhandlungen fiel die SPÖ Landeshauptfrau Gabi Burgstaller nicht Besseres ein, als einmal mehr Stimmung gegen die Lehrer zu machen. Nur gut, dass einige Parteigenossen ihr medial gehörig die Leviten gelesen haben.

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Mittwoch, 2. Mai 2012

Forderungen zu den Dienstrechtsverhandlungen


Endlich beginnen die Dienstrechtsverhandlungen. Es ist allerdings sehr unproduktiv und populistisch, wenn eine Landeshauptfrau LehrerInnen nur mehr 5 Wochen Ferien zugestehen will. Sie müsste wissen, dass seit 2001 das Normstundenmodell gilt. Alle PflichtschullehrerInnen müssen den Nachweis über 1776 bzw. 1736 Stunden geleisteter Arbeit erbringen.
Bei den Dienstrechtsverhandlungen sollten sich die Sozialpartner nicht nur mit den wichtigen Fragen der "Gehälter" und "Unterrichtszeit" beschäftigen, sondern ein neues Dienstrecht muss auch Fragen zur Pädagogik und Schulentwicklung in einem weiter gefassten Sinn behandeln.
Neu! Neu! Hier geht's zum überarbeiteten Forderungskatalog: --> Post aus dem Ländle

Unter anderem müssen folgende Punkte berücksichtigt werden: